Betreuung von Cliquen

Eine weitere Aufgabe . . .

…der Mobilen Jugendarbeit ist die Betreuung von „Straßencliquen“ und nicht organisierten” Gruppen im Oberland. Solche Jugendgruppen treffen sich an Buswartehäuschen, in Parks, an Wanderhütten oderan anderen öffentlichen Plätzen und werden regelmäßig dort aufgesucht.

Die Mobile Jugendarbeit versteht sich dabei aber nicht als „Sozialfeuerwehr“, die Ruhe und Ordnung schafft. Sie verfolgt vielmehr einen präventiven Ansatz. Das heißt, Jugendgruppen werden über einen längeren Zeitraum begleitet, um Schwierigkeiten vorzubeugen und Konflikte mit dem Gemeinwesen gar nicht erst entstehen zu lassen. Dabei konzentrieren wir uns nicht auf die Probleme, die Jugendliche aus Sicht anderer machen, sondern auf die, die sie haben und welche Perspektiven und Wünsche hinter ihrem Verhalten stehen. Das kann langfristig auch bedeuten, Vandalismus und Vermüllung an öffentlichen Plätzen vorzubeugen und damit den Erwartungen der Öffentlichkeit entgegenzukommen.

Gemeinsam mit den Jugendlichen . . .

der „Straßencliquen“ versucht das Team der Mobilen Jugendarbeit, Interessen der jungen Leute herauszufinden und sie dabei zu unterstützen, ihre Ideen auch umzusetzen. Dabei reicht die Spanne der Aktivitäten von Ferienausflügen über Workshops bis hin zur Realisierung von Großprojekten (z.B. der Bau der Skatebahn in Wilthen oder die Schaffung von neuen Treffpunkten).

 

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